Maus-Empfindlichkeits-Konverter
Wähle das Spiel, das du gerade spielst, gib deine Sensitivity und Maus-DPI ein und wähle dann das Spiel, zu dem du wechselst — der Konverter liefert dir die Sensitivity mit identischem cm/360, damit dein Aim unverändert bleibt.
Behält denselben cm/360° wie deine Valorant-Einstellung bei.
Jedes Spiel misst Sensitivity auf seiner eigenen, willkürlichen Skala, also hat eine Sensitivity von 1 in Valorant nichts mit einer Sensitivity von 1 in Overwatch gemeinsam. Was vergleichbar bleibt, ist der cm/360: die physische Strecke, die du die Maus bewegst, um die Kamera um volle 360 Grad zu drehen. Zwei Einstellungen mit demselben cm/360 fühlen sich in der Hand identisch an, egal welche Zahlen dahinterstecken — stimmt der cm/360 überein, bleibt auch dein Muskelgedächtnis erhalten.
Jedes Spiel wendet seinen eigenen Yaw an — die Grad, um die pro Mauszählung gedreht wird —, und dein cm/360 ergibt sich aus DPI, In-Game-Sensitivity und Yaw multipliziert. Der Konverter berechnet zunächst deinen aktuellen cm/360 und löst dann rückwärts mit dem Yaw des Zielspiels nach der Sensitivity auf, die dieselbe Strecke ergibt. Deshalb überträgt sich eDPI (DPI × Sensitivity) nicht zwischen Titeln: Es ignoriert den Yaw, weshalb der eDPI eines Profis, 1:1 von Valorant nach CS2 übernommen, sich schneller oder langsamer anfühlt — nie identisch.
Die DPI skaliert den cm/360 direkt — sie gibt an, wie viele Zählimpulse deine Maus pro Zoll meldet, sodass eine Verdopplung jede Drehung halbiert, sofern du nicht auch die In-Game-Sensitivity halbierst. Gib deine tatsächliche Hardware-DPI ein: Das Ergebnis ist nur so genau wie diese Zahl, und die Windows-Einstellung „Zeigerbeschleunigung verbessern“ (Enhance pointer precision) oder treiberseitige Beschleunigung zerstören die 1:1-Übereinstimmung. Die meisten Spiele nutzen einen festen Yaw, weshalb die Umrechnung exakt ist; einige wenige — vor allem Fortnite und Rainbow Six Siege — koppeln die Drehgeschwindigkeit an das Field of View, gleiche also zuerst dein FOV an und betrachte das Ergebnis als guten Ausgangspunkt.
Gängige cm/360-Bereiche
| cm/360 | Stil | Wofür geeignet |
|---|---|---|
| Unter 20 cm | Hohe Sensitivity | Handgelenk-Aimer; sofortige 180er, aber nervöses Feinzielen |
| 20–30 cm | Mittel-hoch | Schnelle Hero-Shooter und Battle-Royales (Overwatch, Apex) |
| 30–45 cm | Mittel-niedrig | Taktik-Shooter — hier liegen die meisten CS2- und Valorant-Profis |
| 45–60 cm | Niedrig | Arm-Aimer, die pixelgenaue Mikrokorrekturen priorisieren |
| Über 60 cm | Sehr niedrig | Präzisions-Tracking; braucht ein großes Mauspad und volle Armbewegungen |
