Tongenerator
Spielen Sie einen stabilen Ton von 20 Hz bis 20 kHz. Stellen Sie exakte Hz oder eine Note ein, wählen Sie Sinus, Rechteck, Sägezahn oder Dreieck und panoramieren Sie links oder rechts — alles im Browser.
Leise starten — ein durchgehender Reinton belastet die Ohren stärker als Musik bei gleicher Lautstärke, und hohe Frequenzen können leise klingen, obwohl sie laut sind.
Note statt Zahl wählen — A4 ist 440 Hz; jede Note von C0 bis B8 ist voreingestellt.
Sinus für Hörtests und saubere Checks; Rechteck und Sägezahn addieren Harmonische, die Klappern und Verzerrung sichtbar machen.
Voll nach links oder rechts panoramieren, um einen einzelnen Lautsprecher, Ohrhörer oder ein Ohr zu testen.
Ein Tongenerator erzeugt einen einzelnen, reinen, unveränderlichen Ton — das Audio-Pendant zu einem Testbild. Nutzen Sie ihn, um zu prüfen, ob ein Lautsprecher spielt, Klappern bei einer bestimmten Frequenz zu finden, die Kanalverdrahtung zu prüfen, Ihre Hörgrenze über 15 kHz zu testen oder einen Tinnitus-Ton abzugleichen. Musiker nutzen ihn als Stimmreferenz nach Gehör; Techniker finden mit bekannten Frequenzen Raumresonanzen und vibrierende Paneele. Der Ton wird in Echtzeit mit der Web Audio API synthetisiert — nichts wird herunter- oder hochgeladen.
Der Frequenzregler ist logarithmisch, sodass jede Oktave gleich weit ist — 20 bis 40 Hz und 10 bis 20 kHz fühlen sich unter dem Finger gleich an. Tippen Sie exakte Hz ein oder gehen Sie in 1-Hz-Schritten; die Anzeige zeigt die nächste Note und den Versatz in Cents (Hundertstel eines Halbtons). Der Balance-Regler panoramiert links oder rechts, damit Sie einen Lautsprecher oder ein Ohr einzeln testen können.
Welche Wellenform soll ich verwenden?
Alle vier teilen dieselbe Grundfrequenz, aber unterschiedliche Obertöne — jede eignet sich für einen anderen Zweck:
| Wellenform | Klang | Ideal für |
|---|---|---|
| Sinus | Glatt und rein — nur Grundton, keine Obertöne | Hörtests, Tinnitus-Abgleich, Lautsprecherprüfung |
| Rechteck | Hohl und brummig — starke ungerade Harmonische | Tiefe Töne auf kleinen Boxen; Höhenprüfung aus einem Bass-Grundton |
| Sägezahn | Hell und scharf — alle Harmonischen vorhanden | Klappern, Resonanzen und Verzerrung aufdecken |
| Dreieck | Weich und flötenartig — ungerade Harmonische, die schnell abklingen | Sanftere Alternative zum Sinus bei geringer Lautstärke |
Typische Anwendungen
- Nach Gehör stimmen — stellen Sie A4 = 440 Hz (oder eine andere Konzerttonhöhe) mit dem Notenwähler ein und gleichen Sie Ihr Instrument daran an.
- Lautsprecher und Kopfhörer testen — voll nach links, dann voll nach rechts panoramieren, um zu prüfen, ob jede Seite spielt und die Kanäle nicht vertauscht sind.
- Hörgrenze finden — bei 8 kHz starten und nach oben gehen; die meisten Erwachsenen liegen zwischen 12 und 17 kHz.
- Tinnitus abgleichen — langsam durchstimmen, bis der Ton dem Rauschen entspricht. (Diese Seite ist kein Medizinprodukt.)
- Klappern jagen — die niedrigen Hunderte Hertz durchfahren und auf Frequenzen achten, bei denen ein Regal, Paneel oder eine Autotür vibriert.
- Akustische Schwebungen hören — auf zwei Geräten wenige Hz auseinander abspielen (z. B. 440 und 442) und den langsamen Puls hören, wo die Wellen interferieren.
Sicher hören
Beginnen Sie jeden Ton leise, besonders mit Kopfhörern. Ein durchgehender Reinton bündelt seine gesamte Energie auf einer Frequenz und ermüdet — und schadet bei hoher Lautstärke — schneller als Musik bei gleicher Lautheit. Sehr tiefe Frequenzen können kleine Lautsprecher auch bei Lautstärken übersteuern, die nicht laut klingen. Lautstärke langsam erhöhen und stoppen, wenn Sie Klingeln oder Unwohlsein spüren.
